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2005
MAKROPULOS. DIE KOMÖDIE

von Karel Capek
Berlin, Usti n. L., Cheb

Ein schwarzer Raum. Nur ein Tisch. Lichtchoreographie. Im Mittelpunkt: Margarete Steinhäuser (Emilia Marty), glaubhaft durch Pathosferne, meisterliches Handhaben der Sprache, überzeugend im Spiel bis in die Fuß- und Fingerspitzen. Umgeben ist sie von clownesk anmutenden Typen, intensiv und durchgehend spielfreudig. Unaufdringlich punktete Michal Sykora (Jaroslav Prus) mit seiner Erscheinung, der inhaltlichen Durchdringung seines Parts und melodischer Sprachführung.
Julius Eschka, Prager Zeitung

Wittigs Inszenierung hat ein hohes Tempo, der Zuschauer wird von Anfang an in die Handlungspirale eingesogen, aus der es kein Entkommen gibt.
Blanka Mouralová, Tschechisches Zentrum Berlin

Hervorragende schauspielerische Leistungen. Sparsame, aber zweckbedingte Szene. Ein gutes Beispiel für die Annäherung der Kulturen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Hilfe der Schauspielkunst.
Mgr. Petr Spas, Theater Corso, Usti n.L.

Der Regisseur Peter Wittig brachte die Kosmopolität der Geschichte zum Ausdruck. Die Befragung der Zuschauer ergab, daß die Aufführung in deutscher Sprache für viele ein Grund zum Besuch des Theaters war.
Milos Ruzicka, Westböhmisches Theater in Cheb

   
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